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Die Stärke des Rechts versus das Recht des Stärkeren
Was bleibt vom Völkerrecht, wenn militärische Macht zunehmend über Recht und Unrecht zu entscheiden scheint? In dieser viel beschworenen Zeitenwende stellt sich die grundlegende Frage: Kann das Recht der Macht Grenzen setzen – oder gilt künftig das Recht des Stärkeren?
Wolfgang Kaleck, einer der international renommiertesten Menschenrechtsanwälte, argumentiert in seinem neu erschienenen Buch, dass Völkerrecht und Menschenrechte nicht zur Disposition stehen dürfen, sondern mehr denn je verteidigt werden müssen, gerade weil sie im Kern, trotz aller Ambivalenzen, Erschütterungen und Rückschläge, einen immensen Fortschritt auf dem Weg zu einer gerechteren Welt darstellen.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich (begrenzte Platzzahl).
Copyright: Nihad Nino Pusija