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Vortrag
Mo, 03.12. um 17.15 Uhr

Weltformel für das All

Was passiert beim Kollaps eines Sterns zum Schwarzen Loch? Sind Schwarze Löcher die ultimative Gruft toter Sterne oder können sie am Schluss verdampfen? In einem Modell für den Ursprung des Universums zeigte er, dass die Frage nach dem Anfang obsolet wird – und sich damit auch die Frage nach Gott erledigt. Trotzdem wurde er 1986 in die Päpstliche Akademie der Wissenschaften aufgenommen – Stephen Hawking.

Mit seinem Tod im März 2018 hat die Astrophysik und Kosmologie eine bedeutende Koryphäe verloren. Hawkings wissenschaftliches Interesse galt der Gravitation und ihrer theoretischen Beschreibung durch die Allgemeine Relativitätstheorie. Natürlich beteiligte er sich auch an der (noch andauernden) Suche nach einer „Weltformel“, die den Kosmos in seiner Vielfältigkeit zu beschreiben versucht. Mit seinen Erkenntnissen und Einsichten ging Hawking auch in die Öffentlichkeit und versuchte ihr verständlich zu machen, was die Welt im Innersten zusammenhält. Sein populärer Wissenschaftsbestseller „Eine kurze Geschichte der Zeit“ erreichte eine zweistellige Millionenauflage.

Thema des heutigen Vortrags: „Stephen Hawking – Leben und Werk: Vom Schwarzen Loch zum Anfang der Welt, der keiner war…“ von Prof. Dr. rer. nat. Hans-Joachim Blohme, FB Luft- und Raumfahrtechnik.

Im Rahmen des Studium Generale halten Expertinnen und Experten verschiedener Disziplinen allgemeinverständliche, faszinierende und informative Vorträge für alle Interessierten.

Eine Anmeldung für die Veranstaltungen ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos.

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Montag, 03. Dezember 2018
17.15 Uhr
FH Aachen, Hohenstaufenallee
Hohenstaufenallee 6, 52064 Aachen

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