Workshop
Di., 14.04. um 00.00 Uhr

Wiederaufbau nach Hochwasserkatastrophen

In vielen Regionen sind die Folgen der Hochwasserkatastrophe von 2021 immer noch deutlich sichtbar, der Wiederaufbau bleibt eine Herausforderung. Weitere Überschwemmungen 2024 – unter
anderem in Valencia in Spanien und Hauts-de-France – machen einen internationalen Austausch über Wiederaufbaustrategien erforderlich.

Expert*innen, politische Entscheidungsträger*innnen und Bewohner*innen betroffener Gebiete treffen sich daher vom 14. bis 16. April 2026 zu einem internationalen Workshop. Dieser findet in Verviers in Belgien und Bad Neuenahr in Deutschland statt. Unter dem Titel „Post-Flood Recovery and Building Back Better in Europe“ geht es um die Fragen, wie Europa besser auf die zunehmende Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse reagieren kann und wie Wiederherstellungsprozesse schneller, effizienter und widerstandsfähiger gestaltet werden können.

Professor Holger Schüttrumpf, Inhaber des RWTH-Lehrstuhls für Wasserbau und Wasserwirtschaft, ist einer der Organisatoren des Workshops. „Der Workshop findet im Rahmen von Joint Cooperation programme on Applied scientific Research, kurz JCAR, statt. Die RWTH Aachen ist einer der Partner dieses Kooperationsprogramms. Wir erwarten Teilnehmende aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Frankreich und Spanien“, so Schüttrumpf. Er ergänzt: „Ziel ist die Entwicklung, eine Reihe von politischen Empfehlungen und bewährten Verfahren für eine effizientere Erholung nach Überschwemmungen. Diese Empfehlungen sollen dann im Sommer 2026 EU-Vertreterinnen und -Vertretern in Brüssel vorgestellt werden.“

Eine Registrierung zum Workshop ist erforderlich.

Informationen zum Kooperationsprogramm

Dienstag, 14. April 2026
00.00 Uhr
Bad Neuenahr
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